Risikolebensversicherung

Einen geliebten Menschen kann kein Geld der Welt ersetzen. Sein Tod bedeutet für die Angehörigen stets einen tiefen Einschnitt in das eigene Leben. In vielen Fällen kommt dann noch die Sorge um die wirtschaftliche Existenz hinzu. Denn stirbt der Hauptverdiener der Familie, so droht den Hinterbliebenen oftmals eine finanzielle Katastrophe.

Die Hinterbliebenenrenten der gesetzlichen Rentenversicherung bieten eine Grundsicherung. Diese Leistungen allein reichen aber in den meisten Fällen nicht aus. Wie bei allen staatlichen Renten sind auch die Renten für Hinterbliebene

  • Witwen-/Witwerrente
  • Waisen oder Halbwaisenrente)
  • Erziehungsrente

an Mindestvoraussetzungen geknüpft. So muss der Verstorbene bis zum Zeitpunkt des Todes die allgemeine Wartezeit von 60 Monaten erfüllt haben. Wie hoch die Hinterbliebenenrente tatsächlich ist, hängt davon ab, wie lange und in welcher Höhe Beiträge entrichtet worden sind.

Eine zusätzliche Risikolebensversicherung ist daher in vielen Fällen notwendig. Sie dient nicht nur dazu, den sozialen Abstieg nach dem Tod eines geliebten Partners zu verhindern. Gerade wenn Kredite bestehen, zum Beispiel für eine größere Anschaffung oder das eigene Haus, ist die Risikoversicherung unverzichtbar. Mit ihrer Leistung wird das Darlehen getilgt und die Familie kann im gewohnten Umfeld bleiben.

Unser Tipp: Risiko-Lebensversicherungen bieten viel Schutz für vergleichsweise kleines Geld.

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